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ifb-Familienreport Bayern 2006 - zur Lage der Familie in Bayern: Schwerpunkt: Väter in der Familie

VerfasserIn:Mühling, Tanja
Herausgebendes Organ:Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb)
Year of Publication: 2006
Place of Publication: Bamberg
Language: German
Online Access: SSOAR
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Additional details of publication


Further titles: ifb Family Report on Bavaria for 2006 - the situation of the family in Bavaria: key topic: fathers in the family
Publication Type: Monographic, Electronic
Abstract:
Der ifb-Familienreport Bayern beinhaltet eine ausführliche Darstellung der zentralen Daten über die aktuelle Situation der bayerischen Familienhaushalte sowie umfangreiche Beschreibungen längerfristiger Entwicklungen und kurzfristiger Trends anhand von Zeitreihen. Auf diese Weise können die Relevanz verschiedener Familienformen sowie Veränderungen in Familien bezogenem Verhalten wie Eheschließungen, Geburten, Scheidungen oder Wiederverheiratungen bewertet werden. Um die Aussagefähigkeit der aufbereiteten Daten zu erhöhen, werden zu den Informationen über Bayern punktuell Quervergleiche mit den übrigen Bundesländern, der Bundesrepublik insgesamt und anderen EU-Staaten hinzugefügt. Der ifb-Familienreport 2006 setzt sich in seinem Schwerpunkt mit der Situation der Väter in der Familie auseinander. Nicht zuletzt die Debatte um die Gestaltung des Elterngeldes hat dieses Thema gerade in den letzten Monaten in den Mittelpunkt der familienpolitischen Diskussion gerückt. Mit der erfreulicherweise steigenden Aufmerksamkeit ist aber auch die Erkenntnis gewachsen, welch erheblicher Nachholbedarf sowohl im Bereich der Statistik als auch im Bereich der Forschung besteht, um grundlegende Erkenntnisse und Erklärungsansätze über die Entwicklung der Rolle der Väter in der Familie zu erhalten. Der vorliegende ifb-Familienreport arbeitet das Thema Väter systematisch und in seinen vielfältigen Facetten auf. Er liefert grundlegendes Zahlenmaterial und wertvolle Beiträge für ein rationales Verständnis der Vaterrolle jenseits von Rollenklischees. (ICD2)