Im Autohandel bleibt Wettbewerb beschränkt : Trotz der EU-Strafe gegen den VW-Konzern bleibt der Kfz-Vertrieb freigestellt

Die Milliardenstrafe der EU-Kommission gegen den VW-Konzern hat ein Schlaglicht auf die Vertriebsmonopole im europäischen Autohandel geworfen. Doch solange nicht Parallelimporte behindert werden, ist das Kfz-Vertriebssystem nicht gefährdet.

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Veröffentlicht in:Der Standard
Ort / Verlag / Datum:Österreich, 10.02.1998
Erscheinungsjahr:1998
Sprache:Deutsch
Klassifikation:381.52 Fahrzeughandel
338.8 Kartell
658.8 Absatzpolitik
381.81 Wettbewerbspolitik
341.176 Kommission der EU
338.45:629.1 Fahrzeugbau
Region:EU
Zugänglichkeit:Medien der SOWIDOK sind nur vor Ort in der AK Bibliothek Wien zugänglich
Zugang erfordert Voranmeldung (siehe Bibliothekshomepage)
Vervielfältigung nur unter den geltenden gesetzlichen Bestimmungen möglich
Anmerkungen:Level: 1 (Bewertung des Dokuments nach SOWIDOK-internen Kriterien: von 1 = sehr relevant, bis 5 = kaum relevant)
Tags: Tag hinzufügen
Keine Tags, Fügen Sie den ersten Tag hinzu!
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Milliardenstrafe der EU-Kommission gegen den VW-Konzern hat ein Schlaglicht auf die Vertriebsmonopole im europäischen Autohandel geworfen. Doch solange nicht Parallelimporte behindert werden, ist das Kfz-Vertriebssystem nicht gefährdet.
Zugangseinschränkungen:Medien der SOWIDOK sind nur vor Ort in der AK Bibliothek Wien zugänglich
Hierarchiestufe:Unselbständig erschienen
Erscheinungsform:Unselbständig erschienen
Medientyp:Analog
Datenträger:Analog